“Geschichtsblinder Helfershelfer der Taliban” als Koalitionspartner?
Die Rückgratlosigkeit der SPD nimmt immer neue Formen an: erst attackierte SPD-Minister Gabriel die Linke und Lafontaine, nun wird zitiert, er halte eine Zusammenarbeit für möglich: “Wenn das so läuft wie hier in Berlin, wo sie sich sozusagen an der Sozialdemokratie, die ja eine sehr starke ist hier in Berlin, auch anlehnen und eine Lernkurve hinter sich bringen – warum nicht mit denen?”. Vor wenigen Wochen warf er der Linken noch “Neo-Nationalismus und Isolationismus” vor und nannte Lafontaine einen “Helfershelfer der Taliban” und geschichtsblind. Wenn es um die Macht und Dienstwagen geht hat Gabriel wohl keine Schmerzgrenze.
4 Kommentare »
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Was ist daran Neues? Gabriel ist halt ein Irrlicht, das als Popbeauftragter in Niedersachsen wenigstens keinen Schaden anrichten konnte. Wie ist der eigentlich Umweltminister geworden? Hat er versäumt, wie alle anderen, auch eine Schritt zurückzutreten?
Kommentar von spruance — 11.07.07 08:44 #
Von Demokraten kann man nichts anderes erwarten.
“Heute hier, morgen dort …”
Kommentar von Felix — 11.07.07 13:13 #
Was erwartest Du? Lüge als Prinzip!
Kommentar von Bodo Wünsch — 11.07.07 13:30 #
Das Personal wird nicht schlechter. Nur der Auswahlprozess für Posten “da oben” scheint in der Politik oft umgekehrt proportional zur Kompetenz der Bewerber zu verlaufen.
Kommentar von NUB — 16.07.07 13:22 #