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0,278 %

Donnerstag, 22.02.07 23:37 by jo@chim - 27 Kommentare

So hoch ist der anthropogene Anteil an den sogenannten Treibhausgasen. Nachzulesen auf Ökologismus.de: Die tatsächliche Klimagefährdung geht von der heissen Luft, die die Hohepriester des Kyoto-Kultes produzieren, aus.


Das Antibuerokratieteam - seit 15.08.07 auf www.antibuerokratieteam.net

27 Kommentare »

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  1. ah ja der wasserdampf…

    sorry, schwachsinn das.

    Kommentar von kai — 23.02.07 00:10 #

  2. Why Kai?

    Kommentar von jo@chim — 23.02.07 00:17 #

  3. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf

    Kommentar von tigger — 23.02.07 01:26 #

  4. ‘Ökologismus.de’ ist so ungefähr das für den Umweltschutz, was ‘No Blood For Sauerkraut’ für das Völkerrecht ist: Eine Art ‘Schwarzer Kanal’ für plumpen Pro-Amerikanismus, aus dem es allenthalben schnitzlert: Was macht die ganze Welt falsch, was ich richtig mache?

    Jede Wette: Sollte unwahrscheinlicherweise ein Republiker George W. Bush im Amte beerben, der für Kyoto und gegen illegale Angriffskriege ist, so werden o.a. Blogs die Hälse wenden und ’schon immer’ für den Umweltschutz und das Völkerrecht gewesen sein.

    Kommentar von 2020 — 23.02.07 06:11 #

  5. Lieber Amigo Boom, Deine Einschätzung zum “Wendehalspotenzial” von ökologismus.de oder nbfs interessiert mich in diesem Zusammenhang weniger – auch wenn ich meine, dass Du eine diesbezügliche Diskussion durchaus mit Erfahrungswerten bereichern könntest :P
    Inhaltlich habe ich bisher nichts zu dem Beitrag gehört, ausser dass das Schwachsinn sei: Muss ich also den Hohepriestern glauben?

    Kommentar von jo@chim — 23.02.07 07:53 #


  6. Natürlich nicht! Nur wird die “Diskussion” immer schriller, je mäßigender die IPCC-Papiere ausfallen. Offenbar schwimmen zu viele Felle gerade den Bach runter!

    Kommentar von spruance — 23.02.07 08:33 #

  7. Diese Replik habe ich erwartet und bin folglich darauf vorbereitet, sie zurückzuweisen. :P

    Ich breche mir nämlich keinen Zacken aus der Krone, Irrtümer und Fehleinschätzungen zuzugeben, wie etwa meine Hoffnung, dass Operation Iraqi Freedom ein erfolgreicher Präzedenzfall für die Beseitigung diktatorischer Regimes und die Einführung demokratischer Standards im Mittleren Osten werden würde. Ich lehne es ab, mich dadurch der Lächerlichkeit preiszugeben, indem ich mich commitments verhaftet fühle, die ich irgendwann gemacht habe, die im Lichte der aktuellen Realität aber unhaltbar geworden sind und mir ist es egal, was andere deshalb von mir denken. Ich habe meine Ansichten darüber schon vor über einem Jahr geändert und mit meinem neuen Blog lege ich davon Zeugnis ab.

    Inhaltlich: Soll ich nochmals darauf hinweisen, was die NASA und das Goddard Space Flight Center in Hurra-Hurra-Amerika über den Klimawandel berichten? Bitte sehr: Diese Institutionen bezeichnen die Entwicklung als dramatisch.

    Wie würde die Rightosphere wohl reagieren, wenn die CIA vor dramatischen Entwicklungen warnt? Der Terror hat die USA zwei Hochhäuser gekostet, weil die USA die Kriegserklärung Bin Ladens nicht ernst nahm. Der Klimawandel bringt es mit sich, dass die USA statt einem in drei Jahren nun mit 3-5 Klasse 5 Hurricanes in einem Jahr rechnen müssen. Es hat sie bereits eine ganze Metropole gekostet, aber es muss wohl erst ein Hurricane Osama kommen, um ähnlich hohe Mittel bereit zu stellen, wie für die Abwehr terroristischer Gefahren.

    Kommentar von 2020 — 23.02.07 08:40 #

  8. Olaf, zu Deinem ersten Absatz: es ehrt Dich, dass Du fähig bist, Positionen zu ändern und damit auf eine veränderte Realität (oder eine veränderte Sicht der Realiät) zu reagieren. Du solltest aber nicht diese Möglichkeit bei anderen präventiv als “Wendepolitik” denunzieren. IMHO. Ich empfinde jedenfalls die Diskussion hier an dieser Stelle Off Topic – wenn Du den beiden mal so richtig die Meinung geigen willst, weil sie Deine (für Dich logische) Wandlung nicht mitgemacht haben, tu das doch bitte dort ;) Ich habe kein Interesse, mich an Eurer Kabale zu beteiligen.
    Inhaltlich scheint ein Adaptionsproblem vorzuliegen: In dem Beitrag, auf den ich mich beziehe, werden nicht Klimaveränderungen bestritten, sondern der von den IPCC-Hohepriestern behauptete vorrangige menschliche Einfluss darauf. Ob sie jetzt dramatisch zu nennen sind oder nicht, wird sich zeigen, wenn die behaupteten Veränderungen tatsächlich eintreten (oder eben auch nicht). Dann werden wir darauf zu reagieren haben. Welch eine menschliche Hybris, das Klima ändern zu wollen! Ich befürchte, dieser Öko-Wahn wird noch mehr Leben kosten als der Plan der Kommunisten, den “neuen Menschen” zu schaffen.
    Und, nein, der Klimawandel hat nicht bereits eine ganze Metropole gekostet. Darauf dass die maroden Dämme in New Orleans bereits bei einem Stufe 3 Hurrikan gefährdet waren, wenn er aus der “richtigen” falschen Richtung auftrifft, haben Wissenschaftler der dortigen Universität bereits Ende der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts hingewiesen. Auch eine Verdoppelung oder Verdreifachung der Mittel für die nichtsnutzige Kyoto-Bürokratie hätte N.O. nicht gerettet, ebensowenig wie dies irgendeine andere Stadt vor tatsächlichen oder eingebildeten Umweltgefahren schützen wird.

    Kommentar von jo@chim — 23.02.07 10:21 #

  9. Entschuldigung, aber einen Amateurblog, der sich allein auf einen Artikel unklarer Herkunft und wissenschaftlicher Qualität auf einer mittelprächtige Internetseite von Fossilienfreunden aus West Virginia (www.geocraft.com) beruft, wollen wir doch nicht ernsthaft als seriösen Beitrag zur Debatte verstanden wissen, oder?

    Kommentar von FG — 23.02.07 10:49 #

  10. Joachim, ich kann Dir nur empfehlen, selbst einmal in den Archiven der NASA zu stöbern, das bringt Dir allemal mehr Gewinn, als sich mit Websites zu befassen, die mit Fragen des Umweltschutzes ungefähr so viel zu tun haben, wie der Vatikan mit Pornographie. Gerade was New Orleans und die Hurricanes betrifft, wirst Du sehr schnell fündig werden. Ich sauge mir den ganzen Quatsch ja nicht aus den Fingern.

    Allein schon, wie Du sämtliche Warner erst als ‘Hohepriester’ verhöhnst, um dann die komplizierten Inhalte in Bausch und Bogen als ‘Öko-Wahn’ abzuurteilen, erweckt den Eindruck, als ob es Dir um eine ernsthafte Debatte gar nicht geht. Genau deshalb bin ich anfangs auch gar nicht ‘inhaltlich’ darauf eingegangen, sondern habe in der Münze zurückgegeben, die Du ausgeteilt hast.

    Kommentar von 2020 — 23.02.07 11:24 #

  11. Besonders passend finde ich übrigens, dass dieser Beitrag unter der Kategorie “Junk Science” abgelegt ist…

    Kommentar von FG — 23.02.07 14:04 #

  12. Ja ich auch FG, sonst hätte ich es ja nicht da getagged: Rationalismus vs. Pseudowissenschaften, Esoterik und Futurophobie heisst der Untertitel der Kategorie.
    Nicht nur der Begriff Futurophobie passt zur Dramaturgie der Aufführung hervorragend, auch “Esoterik” – Mich erinnert die Verve, mit der (nicht nur hier) Argumente gegen die These vom vorrangigen anthropogenen Einfluss auf die Klimaveränderungen als “unseriös”, “Schwachsinn” etc. abgetan werden, ohne weiter darauf einzugehen, in der Tat an die Methodik, mit der Homoöpathen und andere Esoteriker versuchen, kritische Nachfragen zu ihrem jeweiligen Voodoo abzubügeln. Da ist dann keine Argumentation mehr nötig (bzw.: möglich). Der Vergleich passt auch noch auf einer zweiten Ebene: auch da geht es um Geld, um sehr viel Geld.

    Kommentar von jo@chim — 23.02.07 14:31 #

  13. Hat sich die NASA in den letzten Jahren nicht durch Schlamperei und Schlendrian ausgezeichnet?

    Diesen meist unfähigen Wasserkopf als DIE Quelle zu präsentieren, ist schon ein starkes Stück und das von 2020 und anderen nur pure Ideologie kommt, sollte einen nicht wirklich verwundern.

    Der Vatikan hat schon einiges mit Pornographie am Hut. Jedenfalls hinter den Kulissen. ;-)

    Wer die Hohepriester und ihre Klima-Religion in Frage stellt, der muss ja fürchten, daß er bald als Ketzer verdammt wird.

    Kommentar von Telegehirn — 23.02.07 16:12 #

  14. Ketzer verdammt – ist altmodisch Sascha! Wann kommen die §§ zu “Ökoverhetzung” im StGB?

    Kommentar von jo@chim — 23.02.07 16:43 #

  15. Selbst auf dem Mars schmelzen schon die Eisschichten.
    http://science.nasa.gov/headlines/y2003/07aug_southpole.htm

    Kommentar von Dalayah — 23.02.07 17:14 #

  16. Um so wichtiger, dass wir sofort eine Mission starten, um Sonntagsfahrverbotsschilder aufzustellen. Womit die NASA wieder im Spiel wäre …

    Kommentar von jo@chim — 23.02.07 18:11 #

  17. Lieber Joachim, ich bin gerne bereit über den Sinn und Unsinn von Aktionismus zu debatieren, die Frage der Effizienz von Maßnahmen im Zusammenhang des Klimawandels treibt mich auch um. Aber wer mit einem solchen Hanebüchenen Psudowissenschaftsblödsinn (es handelt sich um einen namentlich nicht gekennzeichneten Beitrag von Fossilienfreunden aus dem Jahr 2003! Da könnte man auch die Bäckerblume zitieren.) ernsthaft versucht, einen Beitrag zur Debatte zu leisten, der macht sich ähnlich lächerlich wie die australische Regierung mit ihrer Glühbirnenaktion. Soll die Debatte in diesem Blog ehrlich auf diesem Niveau ablaufen? Wenn mir ein einigermaßen seriöser Beitrag zu den besagten 0,278 % präsentiert werden kann, dann will ich mich gerne damit auseinandersetzen. Wir sind beide keine Naturwissenschaftler. Dann sollten wir doch zumindest solche hinzuziehen, wenn wir über Naturwissenschaft reden, oder?

    Kommentar von FG — 23.02.07 18:16 #

  18. Soll die Debatte in diesem Blog ehrlich auf diesem Niveau ablaufen? Na, im Moment sind wir doch noch bei der Polemik ;)
    Ich denke aber wir sind uns da schon einig (wenn auch nicht einer Meinung), FG: Mich würden einfach nur Gegenargumente zu den 0,278 % interessieren. Jenseits der 13 Jahre, die uns BLÖD heute gegeben hat.

    Kommentar von jo@chim — 23.02.07 18:44 #

  19. Schicken wir doch die Elite der Öko-Warrior auf den Mars, um den “Bewohnern” dringend klar machen, daß es so nicht mehr weiter geht. :-)

    Ich bin ja die Einführung eines Öko-STGB und die Einrichtung von Ökoausschüssen im Stil des Wohlfahrtsausschuss. Moralische Schuld reicht dann aus und schon wird man zu Biomasse.

    Wenn das Mars schmilzt, dann gibt das oft eine eklige Sauerei. Ach, so! DER Mars. Ist das nicht ein weiteres Indiz (Als Öko-Warrior würde ich ja jetzt von einem unwiderlegbaren Beweis reden.) dafür, daß die sog. angebliche “Klimaerwärmung” zu einem großen Teil auf erhöhte Sonnenaktivität zurückgeht?

    Wenn ich mich richtig erinnere, gab es schon einmal in der Erdgeschichte eine weitgehend eisfreie Erde. Woran das wohl lag? Haben die Buddhisten doch recht und wir haben alle schon mal gelebt? ;-)

    Ja, wir sind noch bei der Polemik, aber gegen PO-lemik ist das oft die einzige Zuflucht.

    Kommentar von Telegehirn — 23.02.07 20:04 #

  20. Aber wir haben nochmal Schwein gehabt: Vorhergesagt ist eine Klimaerwärmung von 3 Grad bis ins Jahr 2100. Allerdings ist “Peak Oil” überschritten – oder steht in kürze an, das Ende der fossilen Brennstoffe ist eingeläutet, laut BP Studie reicht Erdöl noch 40 jahre und Erdgas 60 Jahre. Wer weiss, was wir im Jahr 2100 überhaupt noch verfeuern können ? Das passt uns aber zeitlich sehr gut, jetzt wo das Klima sich langsam erwärmt.

    Wenn wir jetzt nichts absolut dummes machen (wie zum Beispiel Kohle zu subventionieren – lasst das böse CO2 erzeugende Zeug bloss in der Erde!), gehen uns also nolens volens die Ressourcen für die Treibhausgasproduktion aus.

    Kommentar von Dalayah — 23.02.07 22:18 #

  21. Ein Gegenargument, wenn selbst noch keins gebracht wurde? OK, wenn es denn sein muss: Auch wenn ich nicht ganz verstehe, was genau er da alles berechnet finde ich diesen NASA-Wissenschaftler doch eine Spur vertrauenswürdiger als die Fossiliensammler aus West Virginia.

    Kommentar von FG — 24.02.07 10:04 #

  22. fällt eigentlich nur mir auf, dass es von allen diskussions”beiträgen” aus dem kyoto-fanclub hier bislang kein einziger geschafft hat, eine alternative zahl zu den 0.278% zu benennen, egal ob mit oder ohne link als beleg? stattdessen nur namecalling und der ziemlich plumpe versuch, quellen einzig anhand ihrer aussage in “gut” und “böse” einzuteilen, wobei letztere per definition im unrecht sind, weswegen man sich auch nicht mit ihren aussagen auseinandersetzen muss.

    bemerkenswert: die zuletzt verlinkte webseite (realclimate.org) bietet sogar die möglichkeit, über eine angepasste google suche ausschliesslich in “guten” quellen zu recherchieren, womit dann wohl endgültig der gipfel der scheuklappen-”wissenschaft” erreicht wäre, bei der einzig und allein die bereitstellung staatlicher forschungsgelder über lüge, wahrheit und relevanz entscheidet.

    im vergleich dazu wirkt die katholische kirche zu ihren schlimmsten zeiten fast schon liberal, immerhin führten die nur eine liste verbotener bücher, während man bei der ökoreligion mittlerweile meint nur noch mit listen erlaubter literatur auskommen zu können.

    und btw, warum ausgerechnet die NASA, die nicht mal in der lage ist ein simples raumfahrzeug zu konstruieren, das einigermassen kostengünstige und vor allem sichere(!) bemannte raumfahrt gestattet, nun auf einmal als qualitätssiegel für klimatologie (die im gegensatz zur raumfahrt gar nicht zu den aufgabengebieten der NASA zählt) herhalten soll, ist auch schon mehr als sonderbar. aber das nur am rande.

    Kommentar von drchaos — 24.02.07 13:30 #

  23. @drchaos: Quellen zu bewerten ist schon legitim. Die Frage ist, ob man den Bewertungsgrundlagen zustimmt oder nicht (bzw. ob diese überhaupt offen gelegt werden). Die Aussage The correct statement is that CO2 is around 30% higher than it was in the pre-industrial period, and all of that rise is due to human emissions auf realclimate.org ist jedenfalls insoweit eindeutig und widerspricht der auf oekologismus.de zitierten Tabelle klar, so wie ich das verstehe.
    Der Autor liefert als Erklärung für die Diskrepanz: The ‘3%’ number actually comes from comparing the human emissions with the gross emissions from natural sources while neglecting to consider the large natural sink. Because of the rapid cycling between the biosphere, the atmosphere and the upper ocean, that is an irrelevant comparison. Es müsste doch anhand dieser Aussagen zu überprüfen sein, wer Recht hat und wer nicht, oder? Mir als klimatologischem Laien erscheint die Argumentation der Wissenschaftler diesbezüglich schon nachvollziehbar.
    Um die Frage beantworten zu können, ob “Massnahmen” gegen den Klimawandel (der mir unumstritten erscheint) sinnvoll sind oder nicht, ist aber imo der Anteil des durch menschliche Tätigkeit freigesetzten CO2 eher irrelevant. Eigentlich wichtig ist doch, inwieweit dieser “anthropogene” Anteil zu den Klimaveränderungen beiträgt und im weiteren – entscheidend eigentlich – wie effektiv der Versuch, die Emmissionen zu beschränken auf diesen Anteil wirkt (bzw. wirken kann).
    Könnte es nicht sinnvoller sein, die Ressourcen für die Weiterentwicklung von Technologien einzusetzen, die Schutz vor Auswirkungen klimatischer Veränderungen bieten? Für die Effektivität dieses Vorgehens wäre es gleichgültig, ob diese “menschengemacht” wären, durch Veränderungen der Sonnenaktivität oder andere Faktoren entstünden.
    New Orleans, die ganze Metropole die gemäss der Transpirationen von 2020 weiter oben der Klimawandel bereits gefordert habe, wäre jedenfalls nicht abgesoffen, wenn die Dämme in einem ordentlichen Zustand gehalten worden wären.

    Kommentar von jo@chim — 24.02.07 14:55 #

  24. @Joachim
    Also, es geht doch. Das Statement könnte ich im großen und ganzen unterschreiben. Man sollte sich überlegen, was man sinnvollerweise unternehmen kann (da gibt es auch noch genügend Platz zur gepflegten polemischen Debatte ;-)), statt sich in albernen Grabenkämpfen zu verzetteln. Wenn dieser Blog da mitmachen möchte, reibe ich mich gerne weiter drann.

    Kommentar von FG — 24.02.07 16:13 #

  25. Das “sinnvollerweise” ist der Punkt FG: ich halte den Aufbau einer gigantischen globalen Öko-Bürokratie mit wirtschaftlichem und gesellschaftlichem Planungsanspruch (nichts anderes wollen die doch oder?) nicht nur für nicht sinnhaltig, sondern auch für brandgefährlich. Übrigens nicht nur, weil die dafür verbrauchten Mittel für den Schutz vor Klima-Auswirkungen fehlen, sondern auch weil diese Massnahmen gegenüber “Schwellenländern” wie China oder Indien nur mittels protektionistischem und/oder imperialistischem Druck umgesetzt werden können.
    Bizarre Effekte, wie der auf den ich hier vor einigen Tagen hingewiesen habe, dürften dabei noch die “harmlosesten” sein.
    Aber auch in unserem direkten Umfeld gebiert die Klima-Hysterie doch nur Ergebnisse, die an Lächerlichkeit kaum mehr zu überbieten sind: oder glaubt jemand ernsthaft, dass der Tiefensee’sche Plan, die KFZ-Steuer umzustellen, etwas anderes als der Versuch ist, an mehr Geld für den Strassenbau zu kommen?

    Kommentar von jo@chim — 25.02.07 09:30 #

  26. [...] wir hier gerade am Diskutieren sind: Umwelt schonen, Luft sauber halten, Energie effizient nutzen – dazu reicht den dummen [...]

    Pingback von antibuerokratieteam.de » Achtung, Achtung! (Schlimm, Schlimm!) — 26.02.07 12:28 #

  27. [...] mal wieder, so auch hier auf antibuerokratieteam.de, wird die Legende kolportiert, der Klimawandel habe mit der im August [...]

    Pingback von antibuerokratieteam.de » New Orleans: Tatsächlich eine Öko-Katastrophe — 08.03.07 14:51 #

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