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	<title>Kommentare zu: Der &#8220;neoliberale&#8221; Tony Blair</title>
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	<description>just another muppet show.</description>
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		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.de/2006/03/01/der-neoliberale-tony-blair/comment-page-1/#comment-11475</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2006 00:04:09 +0000</pubDate>
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		<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"><!--
	sto_dom='chim'
	sto_user='Jo'
	document.write('<a   href="mailto:' + sto_user + '@' +sto_dom + '" >Jo@chim</a>')
//--></script><noscript><a   href="http://www.somethinkodd.com/emailshroud/emailaddress.php?domainName=chim&amp;userName=Jo" >Jo@chim</a></noscript>, ich glaube, dass jedem Pr&#228;sidenten der USA ein ungeheuer professionelles Umfeld zur Verf&#252;gung steht. Der Amtsinhaber zeigt gerade dann Klasse, wenn er es entsprechend nutzt. So wie er auch seine Zeit vergeuden w&#252;rde, seine Reden selbst zu schreiben.</p>
<p>Wollen<br />
 wir doch mal nicht zu naiv sein und etwa das plumpe Medien-Spielchen mitspielen, das solche Apparate hinter der Gallionsfigur verschwinden l&#228;sst.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: jo@chim</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.de/2006/03/01/der-neoliberale-tony-blair/comment-page-1/#comment-11470</link>
		<dc:creator>jo@chim</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2006 18:29:13 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rayson, es ist eine alte &#220;bung der deutschen Lefties, alle erfolgreichen nicht-linken Politiker als D&#246;del hinzustellen, die nicht f&#228;hig sind eigene Worte zu fassen &#8211; insbesondere wenn es &#8220;unkultivierte Amis&#8221; sind. Mit Reagan war das so und mit G.W. Bush wird das selbe Spielchen getrieben. Du solltest Dich an derlei nicht beteiligen, imho.<br />
Ronald Reagan hat &#252;brigens Wirtschaftswissenschaften, Soziologie und Theaterwissenschaften studiert, was schon f&#252;r seine Ausdrucksf&#228;higkeit spricht (vgl. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ronald_Reagan" rel="nofollow">Wikipedia-Eintrag</a>)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.de/2006/03/01/der-neoliberale-tony-blair/comment-page-1/#comment-11469</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2006 17:02:42 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das hat sich der Ronald bestimmt nicht selbst ausgedacht. M&#246;chte mal wissen, welcher schlaue Redenschreiber ihm dieses Juwel geschenkt hat&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Oliver M.H.</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.de/2006/03/01/der-neoliberale-tony-blair/comment-page-1/#comment-11461</link>
		<dc:creator>Oliver M.H.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2006 12:19:14 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Rayson, das sehe ich aehnlich. Als &#039;Austrian&#039; habe ich sowieso keine Probleme damit, dass Allokationseffizienz nirgendwo besteht. Aber es sollte Prozesse geben, die ein Streben danach ermoeglichen - und das funktioniert beim Staat eben wesentlich schlechter als auf Maerkten.
Zum Reagan-Zitat. Das Original lautet: &quot;The government&#039;s view of the economy can be summed up in a few short phrases: If it moves, tax it. If it keeps moving, regulate it. And if it stops moving, subsidize it.&quot; (1986)
Viele Gruesse, Oliver</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Rayson, das sehe ich aehnlich. Als &#8216;Austrian&#8217; habe ich sowieso keine Probleme damit, dass Allokationseffizienz nirgendwo besteht. Aber es sollte Prozesse geben, die ein Streben danach ermoeglichen &#8211; und das funktioniert beim Staat eben wesentlich schlechter als auf Maerkten.<br />
Zum Reagan-Zitat. Das Original lautet: &#8220;The government&#8217;s view of the economy can be summed up in a few short phrases: If it moves, tax it. If it keeps moving, regulate it. And if it stops moving, subsidize it.&#8221; (1986)<br />
Viele Gruesse, Oliver</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.de/2006/03/01/der-neoliberale-tony-blair/comment-page-1/#comment-11460</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2006 11:50:20 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Reagan-Spruch kannte ich noch gar nicht ;-)</p>
<p>Gut, dass gro&#223;e Organisationen ohne Wettbewerbsdruck zur Verschwendung neigen, kann man nicht nur an Staaten beobachten und muss es sozusagen unter &#8220;ein bisschen Abfall ist immer&#8221; abbuchen. Notfalls behilft man sich mit der Aussage &#8220;ihr Geld ist nicht weg, es hat nur ein Anderer&#8221;, denn hast du schon mal jemanden gesehen, der sich von mangelnder Allokationseffizienz tief getroffen f&#252;hlte?</p>
<p>Aber die Staatst&#228;tigkeit durch Regulierung und B&#252;rokratie ist in der Tat ein in der &#246;ffentlichen Wahrnehmung zu kurz kommendes Thema. Wohl, weil man das nicht so (vergleichsweise) bequem messen kann wie Einnahmen und Ausgaben. Mir scheint zumindest in Teilen auch das Eine durch das Andere ersetzbar zu sein &#8211; schon deswegen m&#252;sste es immer zusammen betrachtet werden.</p>
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