<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Financial Times Deutschland ueber deutsche und britische Staatsquoten</title>
	<atom:link href="http://www.antibuerokratieteam.de/2006/01/12/financial-times-deutschland-ueber-deutsche-und-britische-staatsquoten/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.antibuerokratieteam.de/2006/01/12/financial-times-deutschland-ueber-deutsche-und-britische-staatsquoten/</link>
	<description>just another muppet show.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 05 Feb 2010 23:40:07 +0100</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.1</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Oliver M.H.</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.de/2006/01/12/financial-times-deutschland-ueber-deutsche-und-britische-staatsquoten/comment-page-1/#comment-69087</link>
		<dc:creator>Oliver M.H.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 May 2006 23:39:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.de/?p=516#comment-69087</guid>
		<description>Natuerlich gibt es &#039;liberalere&#039; Oekonomen als Sinn, aber als in seinen Grundeinstellungen liberal wuerde ich ihn schon bezeichnen.
Zu seinem Beschaeftigungsprogramm: Es ist auch bei ihm nur eine second best Loesung. Es geht ihm in erster Linie nicht darum, Beschaeftigung zu schaffen, sondern auch darum, die Anreize zur Arbeitsaufnahme im privaten Sektor zu erhoehen, indem man Arbeitslose zur Arbeit etwa bei den Kommunen verpflichtet. 
Ich befuerchte im uebrigen, dass man mit einer rein liberalen Politik das Problem der Arbeitslosigkeit niedrig Qualifizierter nicht von heute auf morgen loesen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natuerlich gibt es &#8216;liberalere&#8217; Oekonomen als Sinn, aber als in seinen Grundeinstellungen liberal wuerde ich ihn schon bezeichnen.<br />
Zu seinem Beschaeftigungsprogramm: Es ist auch bei ihm nur eine second best Loesung. Es geht ihm in erster Linie nicht darum, Beschaeftigung zu schaffen, sondern auch darum, die Anreize zur Arbeitsaufnahme im privaten Sektor zu erhoehen, indem man Arbeitslose zur Arbeit etwa bei den Kommunen verpflichtet.<br />
Ich befuerchte im uebrigen, dass man mit einer rein liberalen Politik das Problem der Arbeitslosigkeit niedrig Qualifizierter nicht von heute auf morgen loesen kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Der Mahner</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.de/2006/01/12/financial-times-deutschland-ueber-deutsche-und-britische-staatsquoten/comment-page-1/#comment-68512</link>
		<dc:creator>Der Mahner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 May 2006 15:58:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.de/?p=516#comment-68512</guid>
		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@oliver m.h.: Es wundert mich ja schon, dass Sie H.W.Sinn als &#8220;liberalen &#214;konomen&#8221; bezeichnen. Er selber hat wiederholt zu Protokoll gegeben, es gehe ihm nicht um Deregulierung (und damit Freiheit) an sich, sondern um die Frage, wann der Staat etwas besser regeln kann als der Markt und wann nicht.</p>
<p>Die aktivierende Sozialhilfe vom Sinn sieht zudem vor, dass allen Arbeitslosen, die nach Absenkung des ALG II keinen Job im Privatsektor finden, von den Kommunen eine Besch&#228;ftigung angeboten bekommen sollen. Ein 4-Millionen-Besch&#228;ftigungsprogramm ist doch sicher kein Ausweis einer liberalen Grundhaltung, oder?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: antibuerokratieteam.de &#187; Eine Oase des Neoliberalismus?</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.de/2006/01/12/financial-times-deutschland-ueber-deutsche-und-britische-staatsquoten/comment-page-1/#comment-10989</link>
		<dc:creator>antibuerokratieteam.de &#187; Eine Oase des Neoliberalismus?</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2006 18:00:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.de/?p=516#comment-10989</guid>
		<description>[...] Das klingt erst einmal nicht schlecht. Aber stimmt es auch? 42,4 Prozent der gesamten Volkswirtschaft gehen in Gro&#223;britannien durch die H&#228;nde des Staates. Das ist zwar immer noch weniger als in Deutschland (wenn auch der Staatsanteil unter Schatzkanzler Gordon Brown angestiegen ist), aber dies ist nur die halbe Wahrheit. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Das klingt erst einmal nicht schlecht. Aber stimmt es auch? 42,4 Prozent der gesamten Volkswirtschaft gehen in Gro&#223;britannien durch die H&#228;nde des Staates. Das ist zwar immer noch weniger als in Deutschland (wenn auch der Staatsanteil unter Schatzkanzler Gordon Brown angestiegen ist), aber dies ist nur die halbe Wahrheit. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver M.H.</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.de/2006/01/12/financial-times-deutschland-ueber-deutsche-und-britische-staatsquoten/comment-page-1/#comment-9081</link>
		<dc:creator>Oliver M.H.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2006 16:33:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.de/?p=516#comment-9081</guid>
		<description>Ich bin ja gar nicht so: Angesichts dieses &lt;a href=&quot;http://www.ftd.de/blog/3_kapitalist/archive/120_mehr_freiheit_wagen.html&quot;&gt;herrlichen Blogeintrages&lt;/a&gt; des FTD-Journalisten Adrian Schimpf nehme ich meine kleine Polemik gegen die FTD hiermit zurueck. Weiter so! Mehr Freiheit wagen, FTD!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja gar nicht so: Angesichts dieses <a href="http://www.ftd.de/blog/3_kapitalist/archive/120_mehr_freiheit_wagen.html">herrlichen Blogeintrages</a> des FTD-Journalisten Adrian Schimpf nehme ich meine kleine Polemik gegen die FTD hiermit zurueck. Weiter so! Mehr Freiheit wagen, FTD!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver M.H.</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.de/2006/01/12/financial-times-deutschland-ueber-deutsche-und-britische-staatsquoten/comment-page-1/#comment-9080</link>
		<dc:creator>Oliver M.H.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2006 16:17:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.de/?p=516#comment-9080</guid>
		<description>@Adrian Schimpf: Da stimme ich Ihnen zu, dass 6.25 Mrd. Euro sozusagen den Kohl nicht fett machen - auch wenn es natuerlich, wie Sie schreiben, ordnungspolitisch falsch ist. Ansonsten freue ich mich ueber den Brueckenkopf des Liberalismus in der Redaktion der FTD.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Adrian Schimpf: Da stimme ich Ihnen zu, dass 6.25 Mrd. Euro sozusagen den Kohl nicht fett machen &#8211; auch wenn es natuerlich, wie Sie schreiben, ordnungspolitisch falsch ist. Ansonsten freue ich mich ueber den Brueckenkopf des Liberalismus in der Redaktion der FTD.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Adrian Schimpf</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.de/2006/01/12/financial-times-deutschland-ueber-deutsche-und-britische-staatsquoten/comment-page-1/#comment-9079</link>
		<dc:creator>Adrian Schimpf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2006 16:08:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.de/?p=516#comment-9079</guid>
		<description>Tja, ob wir die letzte Bastion des Keynesianismus sind, lasse ich jetzt mal dahingestellt. Wenn, dann ist jedenfalls mein B&#252;ro einer der zahlreichen Br&#252;ckenkopfe des Liberalismus in unserem lachsrosa Blatt.

Aber auf eine Sache w&#252;rde ich doch gerne hinweisen: ein Konjunkturprogramm von 25 Milliarden Euro verteilt auf 4 Jahre bedeutet 6,25 Milliarden per anno. Zum Vergleich: das j&#228;hrliche Bruttoinlandsprodukt von Deutschland liegt bei rund 2.240 Milliarden Euro. Zus&#228;tzliche 6,25 Milliarden Euro Konjunkturprogramm werden die Staatsquote also nicht gleich in astronomische H&#246;hen schie&#223;en lassen.

Ordnungspolitisch falsch ist es trotzdem, keine Frage.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, ob wir die letzte Bastion des Keynesianismus sind, lasse ich jetzt mal dahingestellt. Wenn, dann ist jedenfalls mein B&#252;ro einer der zahlreichen Br&#252;ckenkopfe des Liberalismus in unserem lachsrosa Blatt.</p>
<p>Aber auf eine Sache w&#252;rde ich doch gerne hinweisen: ein Konjunkturprogramm von 25 Milliarden Euro verteilt auf 4 Jahre bedeutet 6,25 Milliarden per anno. Zum Vergleich: das j&#228;hrliche Bruttoinlandsprodukt von Deutschland liegt bei rund 2.240 Milliarden Euro. Zus&#228;tzliche 6,25 Milliarden Euro Konjunkturprogramm werden die Staatsquote also nicht gleich in astronomische H&#246;hen schie&#223;en lassen.</p>
<p>Ordnungspolitisch falsch ist es trotzdem, keine Frage.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver M.H.</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.de/2006/01/12/financial-times-deutschland-ueber-deutsche-und-britische-staatsquoten/comment-page-1/#comment-9072</link>
		<dc:creator>Oliver M.H.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2006 12:55:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.de/?p=516#comment-9072</guid>
		<description>@Oliver Luksic: Ich habe ja gar nichts gegen Kritik an H.-W. Sinn, aber in der Form (&quot;Der Professor aus Muenchen&quot;) hat sie mich an irgend etwas anderes erinnert ...
Abgesehen davon halte ich die Kritik der FTD an Sinns Thesen fuer nicht zutreffend - aber es scheint  mir ja auch recht klar zu sein, aus welcher Richtung die Kritik kommt (s.o.).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Oliver Luksic: Ich habe ja gar nichts gegen Kritik an H.-W. Sinn, aber in der Form (&#8221;Der Professor aus Muenchen&#8221;) hat sie mich an irgend etwas anderes erinnert &#8230;<br />
Abgesehen davon halte ich die Kritik der FTD an Sinns Thesen fuer nicht zutreffend &#8211; aber es scheint  mir ja auch recht klar zu sein, aus welcher Richtung die Kritik kommt (s.o.).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver Luksic</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.de/2006/01/12/financial-times-deutschland-ueber-deutsche-und-britische-staatsquoten/comment-page-1/#comment-9070</link>
		<dc:creator>Oliver Luksic</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2006 12:43:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.de/?p=516#comment-9070</guid>
		<description>@ Oliver M.H.

Sch&#246;n, diese Diskussion!
Danke f&#252;r den Hinweis mit Sinn- das grenzt nat&#252;rlich an Gottesl&#228;sterung..:-)

Spa&#223; beiseite, Achim hat Recht wenn er die Gefahren f&#252;r die Marktwirtschaft nennt und offen sagt, dass es nicht zuviel, sondern zu wenig Markt gibt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Oliver M.H.</p>
<p>Sch&#246;n, diese Diskussion!<br />
Danke f&#252;r den Hinweis mit Sinn- das grenzt nat&#252;rlich an Gottesl&#228;sterung..:-)</p>
<p>Spa&#223; beiseite, Achim hat Recht wenn er die Gefahren f&#252;r die Marktwirtschaft nennt und offen sagt, dass es nicht zuviel, sondern zu wenig Markt gibt!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: B.L.O.G. - Bissige Liberale ohne Gnade :: FTDBlog: vulgärkeynesianische Leitartikler :: January :: 2006</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.de/2006/01/12/financial-times-deutschland-ueber-deutsche-und-britische-staatsquoten/comment-page-1/#comment-9066</link>
		<dc:creator>B.L.O.G. - Bissige Liberale ohne Gnade :: FTDBlog: vulgärkeynesianische Leitartikler :: January :: 2006</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2006 09:56:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.de/?p=516#comment-9066</guid>
		<description>[...] Die Kategorie FTDBlog gibt es (im Unterschied zum SPONBlog) hier bei uns (noch) nicht. Wenn es sie g&#228;be, st&#252;nden die letzten beiden Eintr&#228;ge beim antib&#252;rokratieteam.    von: Boche [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Kategorie FTDBlog gibt es (im Unterschied zum SPONBlog) hier bei uns (noch) nicht. Wenn es sie g&#228;be, st&#252;nden die letzten beiden Eintr&#228;ge beim antib&#252;rokratieteam.    von: Boche [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: antibuerokratieteam.de &#187; Noch einmal Financial Times Deutschland</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.de/2006/01/12/financial-times-deutschland-ueber-deutsche-und-britische-staatsquoten/comment-page-1/#comment-9064</link>
		<dc:creator>antibuerokratieteam.de &#187; Noch einmal Financial Times Deutschland</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2006 08:23:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.de/?p=516#comment-9064</guid>
		<description>[...] Gestern hatte ich mich &#252;ber den Leitartikel in der Financial Times Deutschland zum Vergleich der deutschen und der britischen Staatsquote gewundert. Heute steht ein neuer Leitartikel in der FTD, und wiederum bin ich irritiert. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Gestern hatte ich mich &#252;ber den Leitartikel in der Financial Times Deutschland zum Vergleich der deutschen und der britischen Staatsquote gewundert. Heute steht ein neuer Leitartikel in der FTD, und wiederum bin ich irritiert. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver M.H.</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.de/2006/01/12/financial-times-deutschland-ueber-deutsche-und-britische-staatsquoten/comment-page-1/#comment-9048</link>
		<dc:creator>Oliver M.H.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2006 15:18:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.de/?p=516#comment-9048</guid>
		<description>@jo@chim: Na, dann bin ich ja beruhigt. Und eine Marktwirtschaft hat Deutschland eben wirklich nur noch teilweise. Die Klassifikation als &#039;freies Land&#039; im Economic Freedom Index ist zumindest diskussionswuerdig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@jo@chim: Na, dann bin ich ja beruhigt. Und eine Marktwirtschaft hat Deutschland eben wirklich nur noch teilweise. Die Klassifikation als &#8216;freies Land&#8217; im Economic Freedom Index ist zumindest diskussionswuerdig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jo@chim</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.de/2006/01/12/financial-times-deutschland-ueber-deutsche-und-britische-staatsquoten/comment-page-1/#comment-9047</link>
		<dc:creator>jo@chim</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2006 15:13:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.de/?p=516#comment-9047</guid>
		<description>@Oliver: na, wir beide m&#252;ssen diese Diskussion ja nicht f&#252;hren :) Nein, ich wollte mit meinem Kommentar nicht gegen unsere anarchistischen Br&#252;der und Schwestern sticheln. Mir ging es vielmehr darum, darauf hinzuweisen, dass es inzwischen reichlich gewagt ist, unser System als &quot;Marktwirtschaft&quot; zu bezeichnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Oliver: na, wir beide m&#252;ssen diese Diskussion ja nicht f&#252;hren :) Nein, ich wollte mit meinem Kommentar nicht gegen unsere anarchistischen Br&#252;der und Schwestern sticheln. Mir ging es vielmehr darum, darauf hinzuweisen, dass es inzwischen reichlich gewagt ist, unser System als &#8220;Marktwirtschaft&#8221; zu bezeichnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver M.H.</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.de/2006/01/12/financial-times-deutschland-ueber-deutsche-und-britische-staatsquoten/comment-page-1/#comment-9045</link>
		<dc:creator>Oliver M.H.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2006 14:49:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.de/?p=516#comment-9045</guid>
		<description>@Oliver Luksic: Der Vulgaerkeynesianismus der FTD stoert mich schon seit einiger Zeit. Aber auch, wie zum Beispiel &lt;a href=&quot;http://www.dullien.net/reviews/sinn2-11-05.pdf&quot;&gt;von der FTD auf liberale Oekonomen wie Hans-Werner Sinn eingepruegelt wird&lt;/a&gt;. Dazu passt uebrigens auch, wie in der FTD die erfolgreichen liberalen &lt;a href=&quot;http://www.dullien.net/pdfs/neuseeland.pdf&quot;&gt;Reformen Neuseelands schlechtgeredet&lt;/a&gt; werden. 

@jo@chim: Reine Libertaere werden mit dem Zitat von Michael Mueller sicherlich Schwierigkeiten haben, aber ich finde, dass er damit den Nagel auf den Kopf trifft. Dieser Staat ist dabei, sich derart zu uebernehmen, dass er seine eigentlichen Aufgaben immer weniger bewaeltigen kann. Aber jetzt bitte keine neue AnKap-Diskussion ...

@R.A.: Stimme voll und ganz zu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Oliver Luksic: Der Vulgaerkeynesianismus der FTD stoert mich schon seit einiger Zeit. Aber auch, wie zum Beispiel <a href="http://www.dullien.net/reviews/sinn2-11-05.pdf">von der FTD auf liberale Oekonomen wie Hans-Werner Sinn eingepruegelt wird</a>. Dazu passt uebrigens auch, wie in der FTD die erfolgreichen liberalen <a href="http://www.dullien.net/pdfs/neuseeland.pdf">Reformen Neuseelands schlechtgeredet</a> werden. </p>
<p>@jo@chim: Reine Libertaere werden mit dem Zitat von Michael Mueller sicherlich Schwierigkeiten haben, aber ich finde, dass er damit den Nagel auf den Kopf trifft. Dieser Staat ist dabei, sich derart zu uebernehmen, dass er seine eigentlichen Aufgaben immer weniger bewaeltigen kann. Aber jetzt bitte keine neue AnKap-Diskussion &#8230;</p>
<p>@R.A.: Stimme voll und ganz zu.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R.A.</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.de/2006/01/12/financial-times-deutschland-ueber-deutsche-und-britische-staatsquoten/comment-page-1/#comment-9044</link>
		<dc:creator>R.A.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2006 14:44:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.de/?p=516#comment-9044</guid>
		<description>Das EEG wurde schon zu Recht genannt, und es gibt noch weitere Bereiche, die eigentlich zur Staatsquote geh&#246;ren, aber formal nicht dazu gerechnet werden.
Dazu geh&#246;ren die mit GEZ-Milliarden gef&#252;tterten Staatssender und die vielen Wirtschaftsbetriebe in Staatsbesitz, von der Deutschen Bahn bis hin zu vielen Stadtwerken.
Wie weit die komplett von Steuersubventionenn lebenden Betriebe wie Steinkohlebergwerke oder Windkrafthersteller eigentlich wirklich Privatwirtschaft sind, k&#246;nnte man auch fragen.

Und durch Gesetze und Verordnungen wird der Staatseinflu&#223; im privaten Bereich auch immer st&#228;rker - der eigenverantwortliche Bereich wird immer kleiner.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das EEG wurde schon zu Recht genannt, und es gibt noch weitere Bereiche, die eigentlich zur Staatsquote geh&#246;ren, aber formal nicht dazu gerechnet werden.<br />
Dazu geh&#246;ren die mit GEZ-Milliarden gef&#252;tterten Staatssender und die vielen Wirtschaftsbetriebe in Staatsbesitz, von der Deutschen Bahn bis hin zu vielen Stadtwerken.<br />
Wie weit die komplett von Steuersubventionenn lebenden Betriebe wie Steinkohlebergwerke oder Windkrafthersteller eigentlich wirklich Privatwirtschaft sind, k&#246;nnte man auch fragen.</p>
<p>Und durch Gesetze und Verordnungen wird der Staatseinflu&#223; im privaten Bereich auch immer st&#228;rker &#8211; der eigenverantwortliche Bereich wird immer kleiner.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jo@chim</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.de/2006/01/12/financial-times-deutschland-ueber-deutsche-und-britische-staatsquoten/comment-page-1/#comment-9042</link>
		<dc:creator>jo@chim</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2006 14:22:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.de/?p=516#comment-9042</guid>
		<description>&lt;i&gt;Libert&#228;re, die die v&#246;llige Abschaffung des Staates fordern, reden Unsinn. Das ist bestenfalls politisches Feuilleton [...] Ich bekenne mich insofern zu einem starken Staat, wenn es um die Sicherheit der B&#252;rger geht und darum, dass alle B&#252;rger eine gute Ausbildung bekommen. Doch der deutsche Staat gibt das Geld seiner B&#252;rger f&#252;r die falschen Dinge aus. Wir investieren zu wenig in die Zukunft, n&#228;mlich in Bildung, in Forschung und Entwicklung. Stattdessen schnellen die Ausgaben f&#252;r konsumtive Zwecke wie Zinsen und Sozialleistungen in astronomische H&#246;hen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das sind sehr treffende Worte von Michael M&#252;ller in Deinem Link zu dem Text &lt;a href=&quot;http://www.nadeshda.org/foren/cl.politik.allgemein/p420s435a20.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Der Leviathan wird immer gefr&#228;&#223;iger&lt;/a&gt;. &#220;ber 47% Staatsquote in der Bundesrepublik inzwischen - wenn man noch die nicht direkt staatlich organisierte, aber von diesem Segement abh&#228;ngige Wirtschaftst&#228;tigkeit hinzurechnet, ist es sicher nicht unberechtigt, unser Wirtschaftssystem nicht mehr als Marktwirtschaft, sondern als Staatswirtschaft mit marktwirtschaftlichen Elementen zu bezeichnen. Oder als &lt;i&gt;staatsmonopolistischen Kapitalismus&lt;/i&gt;, als Vorstufe des Sozialismus ... ja, ich weiss - f&#252;r diesen Begriff besitzt ein gewisser Wladimir Illjitsch Uljanov Urheberrechte. Ich bef&#252;rchte aber fast, dass er zumindest mit dieser Aussage nicht ganz falsch gelegen hat ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Libert&#228;re, die die v&#246;llige Abschaffung des Staates fordern, reden Unsinn. Das ist bestenfalls politisches Feuilleton [...] Ich bekenne mich insofern zu einem starken Staat, wenn es um die Sicherheit der B&#252;rger geht und darum, dass alle B&#252;rger eine gute Ausbildung bekommen. Doch der deutsche Staat gibt das Geld seiner B&#252;rger f&#252;r die falschen Dinge aus. Wir investieren zu wenig in die Zukunft, n&#228;mlich in Bildung, in Forschung und Entwicklung. Stattdessen schnellen die Ausgaben f&#252;r konsumtive Zwecke wie Zinsen und Sozialleistungen in astronomische H&#246;hen.</i></p>
<p>Das sind sehr treffende Worte von Michael M&#252;ller in Deinem Link zu dem Text <a href="http://www.nadeshda.org/foren/cl.politik.allgemein/p420s435a20.html" rel="nofollow">Der Leviathan wird immer gefr&#228;&#223;iger</a>. &#220;ber 47% Staatsquote in der Bundesrepublik inzwischen &#8211; wenn man noch die nicht direkt staatlich organisierte, aber von diesem Segement abh&#228;ngige Wirtschaftst&#228;tigkeit hinzurechnet, ist es sicher nicht unberechtigt, unser Wirtschaftssystem nicht mehr als Marktwirtschaft, sondern als Staatswirtschaft mit marktwirtschaftlichen Elementen zu bezeichnen. Oder als <i>staatsmonopolistischen Kapitalismus</i>, als Vorstufe des Sozialismus &#8230; ja, ich weiss &#8211; f&#252;r diesen Begriff besitzt ein gewisser Wladimir Illjitsch Uljanov Urheberrechte. Ich bef&#252;rchte aber fast, dass er zumindest mit dieser Aussage nicht ganz falsch gelegen hat &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
