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Du bist Don Alphonso!

Dienstag, 10.01.06 01:31 by jo@chim - 15 Kommentare

Du bist Don Alphonso!
Ein herzliches Vergeltsgott an unseren Mitarbeiter von den A’Team Donwatcher Forces für den Link *muhahahaaaa*


Das Antibuerokratieteam - seit 15.08.07 auf www.antibuerokratieteam.net

15 Kommentare »

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  1. Na klasse. Don Alphonso hat überhaupt kein Geld am Neuen Markt verloren, er hat den Niedergang der New Economy kommen sehen, als führende Politiker darin noch die Zukunft sahen und die Arbeitsämter Zehntausende Arbeitslose zu Webdesignern umschulten. Damals ließen sich nur Wenige von ihm beraten, ihre Investitionen aus der NE zurückzuziehen. Es ist dem Projekt Dotcomtod, zu dessen treibenden Leuten der Don sowie ein Teil der bei ihm verlinkten ode regelmäßig kommentierenden Personen gehörten, zu verdanken, dass einige NE-Skandale aufgeflogen sind (z.B. um das Falk-Imperium herum) und dass die Öffentlichkeit (und damit auch Investoren und Kleinanleger) gewarnt wurden über die Schwindelbude New Economy. Der Begriff neoconnard bezeichnet keine Liberalen oder Konservativen unter den Bloggern, sondern verkappte Rechtsradikale, die unter neoliberaler Tarnidentität unterwegs sind. Niemand, der nicht in dieses Lager gehört, muss sich den Schuh selber anziehen.

    Kommentar von are — 10.01.06 09:37 #

  2. “Verkappte Rechtsradikale” – ist das nicht eher derlei Pack mit dem Mundgeruch der LTI?

    Kommentar von jo@chim — 10.01.06 09:57 #

  3. Das sind offen bekennende Linke, Linksliberale oder Anarchosozialisten, die gerade u.a. über jemanden ablästern, der eigentlich ein Fall für den Staatsanwalt ist.

    Kommentar von are — 10.01.06 10:05 #

  4. Ja klar, das ist linker Humanismus live im Rebellmarkt: Pöbeleien über mit Stacheldraht umwickelte Eisenstangen für politisch Andersdenkende, erbrochen von anonym bloggenden offenen Bekennern und mit dem Staatsanwalt drohenden “Anarchosozialisten” *ROFL*

    Kommentar von jo@chim — 10.01.06 10:21 #

  5. Da kommt was durcheinander. Ich habe gesagt, dass Derjenige, über den da anonym abgelästert wird, eigentlich ein Fall für den Staatsanwalt wäre. Sein “politisch andersdenken” beinhaltet Verletzung des Urheberrechts und Aufruf zu Straftaten. Diejenigen, die dort über ihn pöbeln, haben niemandem mit dem Staatsanwalt gedroht, und ich habe mich an dem dortigen Thread nicht beteiligt. Ich gehöre auch nicht zum Don und seinem engeren Umfeld, auch wenn es Kontakte gibt und ich ein gemeinsames Blog mit anderer Thematik mit denen betreibe. Im Übrigen: Stefanolix war auch einmal einer der aktiveren Kommentatoren dort.

    Kommentar von are — 10.01.06 10:48 #

  6. Are, warum drohst du mir eigentlich mit dem Staatsanwalt? Und ist das Absondern gewaltverherrlichender Gülle “ablästern”?
    Ist es nicht viel mehr Don Meyer, der Persönlichkeits- und Schutzrechte verletzt, indem er unautorisiert Fahndungsfotos veröffentlicht?

    Kommentar von jo@chim — 10.01.06 10:58 #

  7. [...] Don Alphonso [...]

    Pingback von Du bist Budist at e pluribus unum — 10.01.06 21:14 #

  8. YMMD – das ist wirklich klasse. Auch sehr lesenswert sind die beleidigten Kommentare des Herrn A. Wenn es um ihn selber geht, ist er offenbar recht dünnhäutig…

    Kann mir gut vorstellen, wie er jetzt kochend vor Wut in der Bude hockt und auf Rache sinnt. Hat ja sogar schon einen Gegenschlag auf blogbar angekündigt, allerdings sehe ich da noch nichts. Plötzliche Schreibblockade?

    Kommentar von drchaos — 11.01.06 00:38 #

  9. Also ich finde jemanden der sich total gut mit Blogs auskennt richtig dufte. Mindestens genauso super wie jemand der der sich in der Wunderwelt der Internetseiten-Gästebücher auskennt. Oder diese REBELLEN, die dieses tolle Chat-Ding benutzen oder – wie war nochmal die Bezeichnung – Floroom oder Forum? Auf jeden Fall dieses Neuartige wo man seine eigene Meinung reinschreiben kann (manchmal auch mit Bildern). Und dann dieses Ficker – also da kann man ja jetzt eigene Bilder einfügen. Also echt – Leute die sowas kennen und sich dann trauen einen Experten vom SPIEGEL (DER Spiegel!) richtig rund zu machen. Also alle Achtung!

    Ich möchte hier keine bösen Worte mehr über den Herrn Alphonso hören! (Der Mann muß schon genug unter seinem komischen Namen leiden.)

    Kommentar von Curtis Newton — 11.01.06 00:58 #

  10. Mir fällt dazu das Wort Wettbewerb ein. Wenn sich immer mehr Blogger darum bemühen, bessere Beiträge zu liefern und eine angemessene Sprache zu pflegen, dann wird Herr Alphonso natürlich an Bedeutung verlieren. Dann will niemand mehr sein Hassbild mit dem Bombenangriff sehen.

    Dann werden sich vielleicht wieder mehr Leute fragen, ob demokratische Konkurrenz wirklich mit Hass auf den Kontrahenten ausgetragen werden muss (wie es damals im Wahlblog geschah und wie es bei Herrn Alphonso heute noch geschieht). Es wäre ein Wettbewerb, der allen etwas bringt …

    Kommentar von stefanolix — 11.01.06 08:32 #

  11. neue Freiheit Nr. 7
    Freie Maerkte: wuerde bedeuten, dass saemtliche Handels und Agrar- und sonstige Subventionen wegfallen.
    Freie Menschen:
    weg mit den Grenzanlagen, freie Fahrt fuer alle Buerger,

    freies Denken: schon seit menschengedenken moeglich, versucht es doch auch mal.

    Kommentar von hiddensee — 11.01.06 13:50 #

  12. @hiddensee: Zu den ersten beiden Punkten hätte ich durchaus einiges zu sagen (auch wenn dieser Thread eher dem blasierten Lackl gewidmet ist). “versucht es doch auch mal” zeigt mir allerdings, dass es Dir ganz offensichtlich nicht um Diskussion geht. Also gut: Du mich auch mal.

    Kommentar von jo@chim — 11.01.06 20:34 #

  13. Zuerst sprach Rainer Meyer alias Don Alphonso. Naja. Ein Vortrag ohne Konzept, ohne Vorbereitung, ohne Struktur. Dafür eine Sprache, die sich gewaschen hat. Wer das prickelnde Gefühl “jetzt-online-raus” nicht habe, könne nicht bloggen, und wer nicht bloggt kann nicht verstehen. Hm. Auch der Aussage, dass man beim Bloggen automatisch jemandem “ans Bein pissen muss” konnte ich nicht teilen. Nach einigen “das interessiert keine alte Sau”, “Arsch”, “Scheiße” und ähnlichem beschwerte er sich dann über die mangelnde Sprachkompetenz seiner Journalisten-Schüler in München. Zu einer wissenschaftlichen Diskussion über Weblogs, deren Nutzungsmöglichkeiten und Gebräuchen trug der Vortrag und die daran anschließende Diskussion jedenfalls nicht bei. Völlig irrelevante Selbstdarstellung.

    :P Genauso hab ich mir Don Meyer Live nach der Lektüre seines Schmierzettels vorgestellt – schöne Kritik auf diskursive formationen

    Kommentar von jo@chim — 11.01.06 20:49 #

  14. [...] Danke für den Hinweis auf die netten Fotos von der Blog-Lesung auf blong.de, lieber Joey S.! Aber was erwartest Du Dir jetzt? Ich werde hier keine Witze auf Kosten Kurzer reissen! Ja klar, Fonzi das Alphonnard ist ganz offensichtlich nicht nur penetrant und boshaft, sondern auch zu kurz geraten. Daraus aber jetzt einen ursächlichen Zusammenhang konstruieren zu wollen, würde nur unzutreffende Vorurteile über kleine Menschen befördern, imho! [...]

    Pingback von antibuerokratieteam.de » Bitte keine Pygmenwitze! — 06.03.06 19:21 #

  15. [...] Du meinst das, oder? Nicht das erste Mal, dass Rainer Meyer (der Möchtegern-Rebell ohne Markt) persönlich wird und Unterstellungen verbreitet. Und es zeigt auch, in welchem politischen Koordinatensystem er gelandet ist. [...]

    Pingback von antibuerokratieteam.de » Stalking-Kampagne — 10.03.06 08:58 #

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