Sowjetische Mentalität
[...] Man stelle sich vor, 16 Jahre nach 1945 wäre eine NSDAP-Nachfolgepartei stärkste Kraft in Westdeutschland geworden. Ebenso aufklärungsbedürftig ist der Haß auf Einwanderer, Dunkelhäutige und Juden, der dort am heftigsten lodert, wo kaum jemand aus diesen Gruppen lebt. Und um das Maß voll zu machen: Könnte es sein, daß mentale Defizite entstehen, wenn aus einer Gemeinschaft 50 Jahre lang überdurchschnittlich viele gebildete und unternehmerische Menschen abwandern? [...]
Einige der politisch unkorrekten Fragen, die Michael Miersch von der Achse des Guten in einer Kolumne in der WELT zum Sprechverbot über das Verharren vieler Ostdeutscher in sowjetischer Mentalität (Jerzy Macków) stellt: Pssst! Nur nichts über den Osten
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Man stelle sich vor, die Republikaner lägen in Meinungsumfragen zwischen 8 – 12 %. Die Presse würde sicherlich eine Weltuntergangsstimmung verbreiten (und sicherlich nicht über mögliche Koalitionen unter Einbeziehung dieser Partei diskutieren), obwohl die “Republikaner” keine Partei sind, die bereits eine Diktatur auf dem Konto hat und in ihrem Programm weniger kollektivistisch ist, als die Linkspartei.
Kommentar von Wolfgang Scheide — 26.08.05 10:35 #
sovietische mentalitaet.
man kann die in gewissem sinne mit der mentalitaets konstruktion der islamisten vergleichen.wenn ein mensch in seiner kindheit
(lt.scott und fuller)in der critical period einer
bestimmten indoktination blossgestellt ist,ist dieser einfluss nie mehr ausradierbvar.dieser
einfluss ist “inprinted”in den gehirnen.und
darueber sollye man sich nicht wundern.uebrigens
die gleiche methode benutzen auch andere religionen bei kindern und jugenlichen.
D.A. il
Kommentar von dov amir — 27.08.05 21:27 #